Ich hab dich gehegt, dich unter meinem Schleier behutsam zart gedüngt. Hab all dem dunklem Himmel in mir laut zugefleht, dass du mir wächst. Hab dich gestillt, dich satt genährt trotz all dem Leid und bunt gemalt, mich wund an dir geschmückt und hab die Endlichkeit gespürt. Noch weine ich, und meiner Tränen Seen, vertrocknen stumm im Jahresrad.